Tobedüne, Dünenbowling & Dünebühne in greifbarer Nähe
Tourismus-Service und Gemeinde Grömitz feiern Richtfest des Multifunktionsgebäudes „Dünenwelten“ im Dünenpark an der Promenade
Der Dünenpark an der Promenade von Grömitz erfreut sich bereits seit einiger Zeit großer Beliebtheit. Der Surf Rescue Club als Hostel mit DLRG-Unterkunft, der Beachclub SO[U]L und die zahlreichen Geschäfte und Gastronomien laden zum Genießen und Verweilen ein. Ein letzter, sehr wichtiger Baustein des Ensembles befindet sich auf der Zielgeraden: das Multifunktionsgebäude „Dünenwelten“, sodass am 16. Januar das Richtfest gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus Claus Ruhe Madsen gefeiert werden konnte.
„Seit dem Spatenstich für den Dünenpark am 14. Juli 2021 ist hier in erster Strandreihe ein fantastisches, neues Zentrum entstanden“, freut sich Manfred Wohnrade, Betriebsleiter des Tourismus-Service Grömitz. [nbsp]„Einwohnende und Gäste flanieren gleichermaßen gerne durch die Shops, genießen ihren Café mit Blick auf die Ostsee und sind von dem neuen, modernen Angebot überzeugt.“ Das letzte Puzzlestück des Dünenparks befindet sich mit der Feier des Richtfestes am 16. Januar ganz offiziell auf der Zielgeraden, soll im Sommer seine Türen öffnen: das Multifunktionsgebäude Dünenwelten. „Mit unseren Dünenwelten machen wir einen ganz wichtigen Schritt für die Stärkung der Nebensaison in Grömitz. Wir schaffen hier einen zuverlässigen, wetterunabhängigen, modernen Ort für Reisende rund um das Jahr. Mit der großen Indoor-Spielwelt, unserer Tobedüne, bieten wir künftig eine zusätzliche Schietwetter-Attraktion für Familien an.“ Die Tobedüne wird aus einer XXL-Strandlandschaft bestehen und die natürlichen Gegebenheiten von Grömitz spielerisch und actionreich aufbereiten, sodass sich die kleinen Gäste in überdimensionierten Eimern verstecken, auf Krebsen klettern oder durch Muscheln rutschen können. Auch barrierefreie Spielgeräte werden zur Verfügung stehen. „Direkt neben der Spielewelt kann man auf unseren vier Bowlingbahnen nicht nur klassisch den Ball werfen, sondern auch interaktive Spiele nutzen, die auf die Bahn projiziert werden“, erklärt Wohnrade. Im Obergeschoss der Dünenwelten wird es einen hochmodernen Veranstaltungsraum geben, der mit Bestuhlung bis zu 300 Leute fassen kann und einen einmaligen Blick auf die Ostsee ermöglicht. „Der Raum erlaubt uns nicht nur die Umsetzung zahlreicher touristischer Veranstaltungen, sondern macht Grömitz auch für Gruppen- und Geschäftsreisende interessant, da er ideal für Kongresse, Versammlungen und Tagungen geeignet ist.“
Claus Ruhe Madsen, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus überzeugte sich beim Richtfest höchstpersönlich vom aktuellen Stand der Bauarbeiten und betont: "Die Dünenwelten sind ein weiteres wichtiges Element, um Grömitz das ganze Jahr über zu einem attraktiven Urlaubsort zu machen. Ein Teil unserer Gäste geht sicher auch bei Regen und Sturm gerne am Strand spazieren, viele haben aber lieber trockene Füße. Dafür bietet Grömitz beste Bedingungen und bringt damit den gesamten Tourismus-Standort Schleswig-Holstein nach vorne. Das Land hat die Gemeinde auf ihrem Weg immer unterstützt und auch für dieses Projekt haben wir 8,3 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt."
Die Dünenwelten finalisieren das Gesamtprojekt „Dünenpark“ des Tourismus-Service Grömitz. Das Investment für das Multifunktionsgebäude beträgt insgesamt 12,5 Millionen Euro und wird mit 8,3 Millionen Euro durch das Land Schleswig-Holstein gefördert.
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Daten, Fakten, Zahlen „Dünenwelten“:
- Dünenpark: insgesamt 22.000 qm große Fläche in erster Strandreihe
- Dünenwelten:
- 3.471 qm Gesamtfläche
- 1.000 qm große Indoor-Spielwelt „Tobedüne“ für Kinder von 0 bis 12 Jahre
- 4 Bowlingbahnen „Dünenbowling“, klassisch oder interaktiv
- Schlemmerdüne zur Versorgung der Gäste von Tobedüne [&] Dünenbowling
- Dünebühne im Obergeschoss – Veranstaltungsraum für bis zu 300 Personen mit Bestuhlung, zudem teilbar in drei Räume (150 / 75 / 75 Personen)
- Gesamtinvestition: 12,5 Mio. Euro | Förderung durch das Land Schleswig-Holstein: 8,3 Mio. Euro