Buntes Laub im Kurpark

Sieben gute Gründe für Grömitz im Herbst

Der Sommer gehört zum Meer wie der Bernstein in die Ostsee – so viel ist klar. Doch auch sinkende Temperaturen und eine steigende Windgeschwindigkeit sind kein Grund, Grömitz fern zu bleiben. Denn auch wenn das Meer tost und die Tage kürzer werden, gibt es in Grömitz einiges zu entdecken und zu erleben. Hier sind sieben Gründe, warum auch der Herbst am besten in Grömitz zu genießen sind. Mütze auf, Schal an und los geht’s!

Platz am Strand im Herbst

1. Den Strand fast für sich allein haben ..

Dass der Grömitzer Strand wunderschön ist, ist kein Geheimtipp – und gerade im Sommer kriegt man das zu spüren. Denn dann kitzelt viele Besucher und Gäste der feine Sand unter den Füßen und sie lassen es sich in der Sonne gutgehen. Wenn jedoch der Herbstwind zu pfeifen beginnt und sich die Sonne zunehmend hinter den Wolken versteckt, wird es leerer am Grömitzer Strand.

Perfekt für die Kleinen – so kann man ungestört laufen, toben und tollen. Außerdem kann noch ein anderes Hobby dann nach Lust und Laune ausgelebt werden: Drachensteigen! Dann heißt es: die Schnüre spannen und den bunten Drachen über den Strand sausen lassen. Und keine Sorge – Kommen doch mal andere Strandbesucher vorbei, so freuen sie sich sicher über die Flugmanöver am stahlgrauen Himmel.

2. Das Farbenspiel im Herbst

Apropos stahlgrauer Himmel: der sieht besonders toll aus, wenn er im Kontrast zum bunten Farbenmeer des Herbstes steht. Denn während die Wellen in dunklen Grau- und Blautönen an den Strand schwappen, wackeln die bunten Herbstblätter des Grömitzer Kurparks im Wind. Grau und Blau sucht man hier allerdings vergebens: denn Rot, Orange und Gelb strahlen hier um die Wette. Während die kleinen Gäste Kastanien sammeln, können Mama und Papa die Handykamera zücken – denn der Kurpark macht auch im Urlaubsfotoalbum und auf Instagram eine gute Figur.

Der bunte Kurpark im Herbst
Surfer im Herbst vor Grömitz

3. Sturm & Regen

Wir möchten nicht lügen: Es kann auch mal nass und ganz schön kalt werden an der herbstlichen Ostsee. Frei nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung“ hält das vor allem die kleinen Ostseefreunde aber nicht davon ab, sich vor die Tür zu trauen. Mit Gummistiefeln, wetterfesten Jacken und einer wärmenden Mütze können ihnen Wind und Wetter nichts anhaben. Der Trick: mehrere Schichten Kleidung schützen vor niedrigen Temperaturen, die sich ihren Weg durch die Regenjacke bahnen wollen.

Die Klamottenlagen stören, wenn man nach einem Strandspaziergang einkehren möchte? Kein Problem! Beim Ankerplatz im Hafen zum Beispiel gibt es heiße Getränke wie Tee, Kakao und Kaffee zum Mitnehmen. Das wärmt Hände und Herz und macht fit, um noch eine neue Ecke von Grömitz zu erkunden.

4. Wellness

Ein Urlaub mit Kindern im Herbst an der Ostsee macht Spaß – kann aber auch ganz schön anstrengend sein. Wenn Drachen fliegen, im Gegenwind spaziert und der Kurpark umrundet sind, gibt es nicht Schöneres als ein Tag Wellness. Im Wellarium Grömitz kann man Gedanken ziehen lassen wie eine leichte Meereswoge – bei einer „Original Thalasso“-Massage mit echtem Meerwasser sowie anderen Beautyangeboten der Wellness-Oase. Direkt am Meer gelegen, bietet das Wellarium Entspannung pur. Der Clou für Familien: Es bietet auch Wellnessangebote für Kinder. Aber Achtung: Vielleicht möchten die Kleinen nach ihrer ersten Wellnesserfahrung gar nicht mehr woanders hin.

Wellness im Wellarium
Gesund in Grömitz

5. Die Abwehrkräfte fit machen für den Winter

Ein starkes Immunsystem ist wohl wichtiger denn je: Neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung hilft auch die frische Meeresluft dabei, die Abwehrkräfte für die nass-kalte Jahreszeit zu stärken. Grömitz bietet die perfekte „Gesundheits-Kur“ für ein starkes Immunsystem: Im SeaSide am Seebrückenvorplatz zum Beispiel kann man gesunde und ausgewogene Speisen zu sich nehmen. Lange Strandspaziergänge – oder sogar ein morgendlicher Joggingausflug an der Promenade – halten fit und versorgen die Lungen mit ausreichend frischer Meeresluft.

Richtig Hartgesottene trotzen sogar der Kälte und springen bei niedrigsten Temperaturen in die Fluten. Wir ziehen den Hut (oder die Beanie), denn diese Mutprobe ist wirklich nichts für jedermann. Auch gut für körperliche Gesundheit, die einen durch den Winter bringt: Genügend erholsamer Schlaf zum Beispiel im Hotel Strandidyll oder dem aja Resort Grömitz.

6. Sonnenaufgang genießen - ohne den Wecker zu früh zu stellen

Die Sonne begrüßt uns jeden Tag mit einem atemberaubenden Farbenspiel (na gut: manchmal vermasseln uns auch Wolken dieses Erlebnis). Im Sommer ist das jedoch nichts für Langschläfer – denn hier geht die Sonne bereits in den frühen Morgenstunden auf. Viel zu oft verpassen Liebhaber des gepflegten Schlafes den Sonnenaufgang, der sich in Grömitz über dem Meer erstreckt.

Nicht so in den Herbst- und Wintermonaten. Wenn die Kids bereits aufgeregt durchs Ferienapartment sausen und auch die Eltern schon ihren ersten Morgenkaffee genossen haben, gibt es ab Oktober trotzdem noch die Chance, den Sonnenaufgang zu bewundern. So startet man früh in einen aktiven Tag, ohne sich schon mittags wieder in die Federn zu wünschen. Glück braucht es nur bei der Witterung: Wenn Herbstwolken den Himmel bedecken, kann man lange auf einen farbenfrohen Sonnenaufgang warten. Dann heißt es: Tief einatmen und sich einem anderen Naturspektakel im Raum Grömitz widmen.

Sonnenaufgang an der Grömitzer Seebrücke
Bernstein

7. Bernstein-Suche

Ein beliebtes Ostseesouvenir ist der Bernstein. Nur selten gelingt es auf einem Spaziergang, das „Gold der Ostsee“ zu finden. In den Herbstmonaten erhöht sich aber die Chance auf ein seltenes Fundstück, welches auf die Wetterverhältnisse zurückzuführen ist. Durch stürmische Tage an der Ostsee wird der Meeresboden ordentlich aufgewirbelt und die Bernsteine werden vermehrt an den Strand gespült. Besonders gut schwimmen sie zudem bei kälteren Wassertemperaturen, weshalb Herbst und Winter ideale Monate sind, um auf Bernsteinsuche am Wassersaum zu gehen. Daher lohnt es sich am Strand die Augen offen zu halten - besonders zwischen Treibgut, Muscheln, Seetang und Holzresten - vielleicht werdet ihr ja fündig!

Axel, der Naturführer von Grömitz, unternimmt zudem geführte Bernsteinwanderungen. Diese sind im Veranstaltungskalender zu finden.